Service Factory Nürnberg

Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS

Mit dem JOSEPHS® eröffnete die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS in Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen- Nürnberg ein Ladengeschäft in der Nürnberger Innenstadt, in dem Unternehmen ihre Produkte und Services gemeinsam mit Kunden testen und weiterentwickeln können. In wechselnden dreimonatigen Testzyklen werden die Besucher seit dem 20. Mai 2014 aktiv in die Entwicklung, Einführung und Vermarktung der Konzepte eingebunden. Die erste Themenwelt startet unter dem Motto »Kreativ mit Hand und Fuß«.

»JOSEPHS® – Die Service-Manufaktur«

Wie kann ich sicherstellen, dass meine Services am Markt erfolgreich sind? Wie kann ich mich durch Service differenzieren? Wie können die späteren Nutzer in die Entwicklung von Services eingebunden werden? Wir helfen Ihnen, diese Fragen zu beantworten. Mit dem JOSEPHS® bieten wir Ihnen eine Möglichkeit, Ideen und Services mit realen Kunden zu testen und weiterzuentwickeln.

Ein offenes Labor

Das JOSEPHS® ermöglicht Ihnen den Zugang zu innovativen Technologien und Methoden. Zur Anwendung kommen insbesondere Service-Design-gestützte Methoden, wie z.B. Service-Prototyping, die gezielt auf Nutzerinteraktionen, deren Auswertung und sofortige Generierung neuer Gestaltungs- und Handlungsoptionen setzt.

Ihre Möglichkeiten

Sie können Ihre neusten Prototypen in einem innovativen Umfeld zeigen und ohne großes finanzielles Risiko testen, ob Ihr Konzept funktioniert. Folgende Angebote können Sie im JOSEPHS® wahrnehmen:

  • Darstellung innovativer Produkte und Services
  • Test innovativer Geschäftsmodelle
  • Sammlung von Daten zu Akzeptanz und Nutzung von Produkt-Service-Bündeln
  • Gesamter Service-Innovationsprozess mit Kunden- und Nutzereinbezug

Der unternehmerische Nutzen

Die theoretische Fundierung und das Praxiswissen der Partner ergibt im Zusammenspiel mit dem physischen Ort ein derzeit einzigartiges Angebotsspektrum:

  • Erfahrenes Partnernetzwerk aus Wissenschaft und Praxis
  • Dienstleistungen können in geschlossenen Panels oder durch heterogene, nicht vorbelastete Nutzer getestet werden
  • Unterstützung der Service-Entwicklung durch wissenschaftliche Fundierung
  • gemeinsame Entwicklung mit dem späteren Nutzer
  • Nutzung von kapitalintensivem technologischen Equipment

 

Weitere Informationen

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