Lager-Benchmarking

Mit Lager-Benchmarking die Lagerleistung schnell bewerten und verbessern

Als Lagerleiter stellt man sich ständig Fragen wie: Wie gut ist mein Lager? Stimmen Lagerlayout, Lagerplatzzuordnung und Lagertechnik? Welchen Effekt bringen Änderungen von Dispositions- und Kommissionierprozessen? Schnelle Antworten liefert das Lager-Benchmarking für produzierende Unternehmen, Großhändler, Einzelhändler und Logistikdienstleister über den Vergleich von Leistungskennzahlen mit geeigneten Lagern aus der Fraunhofer SCS Lager-Datenbank mit 160 Vergleichslagern.

Wie sieht ein gutes Lager aus?

Jedes Lager sieht in Abhängigkeit seiner zu lagernden oder umzuschlagenden Güter anders aus und steht sehr spezifischen Anforderungen in der Abwicklung gegenüber. Ein gutes Lager ist ein Lager, das seine Prozesse bestmöglich an die spezifischen Anforderungen anpassen kann. Fragen zum Umfang der benötigten Lagertechnik oder zur idealen Lagerplatzzuordnung sind individuell für jedes Lager und jeden Lagerbereich zu beantworten.

Vergleichen Sie Ihre Lagerleistung

Und dennoch macht es Sinn, die Leistung des Lagers zu messen und zu vergleichen! Denn die Grundprozesse Wareneingang, Ein- und Umlagerung, Kommissionierung und Warenausgang sind gleich. Die Datenbank des SCS-Lager-Benchmarkings ist branchenübergreifend aufgebaut, so dass aus 160 Vergleichslagern und 43.000 Einzelinformationen die geeignetsten Vergleichspartner ausgewählt werden können.

Schnelle & objektive Bewertung der Lagerleistung

Die Methodik des Lager-Benchmarkings zur Messung und Optimierung der Lagerleistung bietet viele Vorteile. Die Datenanalyse erfolgt über einen einfach auszufüllenden Fragebogen, die Leistungskennzahlen sind schnell verfügbar. In das methodisch seit über 20 Jahren am Fraunhofer SCS gereifte Kennzahlensystem zur Bewertung der Lagerleistung fließen Grunddaten zu Kosten, Personal, Lagerstruktur, Qualität, Artikelstruktur und Durchsatz ein. Der Vergleich mit geeigneten Unternehmen zeigt auf, wie diese Lagerleistung einzuordnen ist und wo die größten Stellhebel liegen.

 

Im Ergebnis wird das betrachtete Lager im sog. PQK-Portfolio eingeordnet, das die Lagerleistung anhand von Produktivität, Qualität und Kosten beschreibt und die Positionierung im Vergleich zu „Best-in-Class“ aufzeigt.

Fundierte & individuelle Empfehlungen zur Leistungsverbesserung

Die Wirklichkeit hinter den Zahlen wird bei einer ein- bis zweitägigen Vor-Ort-Analyse des Lagers durch die Fraunhofer SCS Lager-Experten ergründet. Ursache-Wirkungszusammenhänge werden kombiniert durch Datenanalyse und Vor-Ort-Analyse schnell deutlich und bilden die Grundlage für fundierte individuelle Handlungsempfehlungen. Der neutrale, unabhängige Blick, insbesondere auf gewachsene Prozesse, hat sich in vielen Referenzprojekten bewährt

Weitere Informationen

 

MoLa – Motivationssteigerung für logistische Fach- und Hilfskräfte im Lager

Leistungsfähige und flexible logistische Prozesse leben von motivierten Mitarbeitern. Um die Motivation zu steigern, werden insbesondere finanzielle Anreizsysteme eingesetzt. Diese sind jedoch gerade im Niedriglohnbereich ein nicht wirklich großer Stellhebel. Insbesondere Logistikern fehlt es deshalb an Alternativen, beispielsweise einem Methodenkasten, der hilft, nicht-monetäre motivierende Maßnahmen im Bereich gewerblicher Mitarbeiter im Lager zu etablieren.

Benchmarking Center Nürnberg BMC

Seit knapp 20 Jahren betreut ein Stab aus Wissenschaftlern auf Basis bewährter Methoden und Datenbanken Arbeitskreise und Benchmarking-Programme in unterschiedlichsten betrieblichen Gruppen und Branchen. Bei Bedarf können die Kennzahlen auch technologiegestützt ermittelt werden. Zur Sicherung des Wettbewerbsrechts arbeiten wir mit einem eigenen Kartellrechtsanwalt. Werden auch Sie Mitglied in einem unserer Arbeitskreise oder benchmarken Sie Ihr Unternehmen mit anderen und lernen Sie so von den Besten.