Referenzprojekte

Hier finden Sie eine Auswahl der vielen Projekte, die wir in unseren Forschungsfeldern durchführen bzw. durchgeführt haben.

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  • Foto zum Projekt ADA-Center
    © dragonstock - Fotolia.com

    Neues Kompetenzzentrum für Data Analytics und KI in der Industrie: Das ADA Lovelace Center des Fraunhofer IIS und der Fraunhofer-Arbeitsgruppe SCS verbindet auf einzigartige Weise KI-Forschung mit KI-Anwendungen der Industrie. Hier können sich die Partner untereinander vernetzen, vom Know-how des anderen profitieren und an gemeinsamen Projekten arbeiten.

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  • © metamorworks - stock.adobe.com

    Diese ADA Lovelace Center-Anwendung untersucht Maschinelles Lernen in sicherheitskritischen Systemen. Für autonome Systeme ab einer hohen Automatisierungsstufe werden häufig Neuronale Netze zur Kontexterkennung eingesetzt. Hierzu scheinen die ersten Ergebnisse von Deep-Learning-Ansätzen vielversprechend. Diese KI-Anwendung für Automtove und Industrie 4.0 setzt hier an.

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  • Projektfoto Joint Lab Data Analytics mit BHS Corrugated
    © Fraunhofer IIS/Christina Müller

    Die BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH und die Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS gründeten 2019 gemeinsam das »Joint Lab Data Analytics«, um in ausgewählten Anwendungen die eigene Data Analytics-Expertise voranzutreiben. Eines der Hauptziele dieser Kooperation ist es, BHS Corrugated auf dem Weg zur digitalen Transformation zu unterstützen und gleichzeitig deren Data Analytics-Kompetenzen im Unternehmen nachhaltig auszubauen.

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  • Foto zum Projekt BELOUGA; Zwei Chirurgen mit Mundschutz in der Klinik
    © Falk Kienas - Fotolia.com

    Die Fraunhofer-Arbeitsgruppe SCS entwickelte in dem interdisziplinären Forschungsprojekt »BELOUGA – Benchmarking im Klinikumfeld« erfolgreich neuartige Handlungsmethoden innerhalb des KIinikbetriebs. Dafür wurde der »BELOUGA«-Dreiklang: Prozessbenchmarking, Wertstromanalyse und Kundebefragung eingeführt.

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  • Tanklaster auf der Autobahn
    © Vladimir Vitek - Fotolia.com

    Lkws stellen eine große Belastung für Umwelt, Infrastruktur und Verkehrssicherheit dar. Deshalb ist es nötig den Straßengüterverkehr langfristig zu reduzieren. Ein effizienter Hebel ist die Reduktion von leer- und teilausgelasteten Fahrten. Dafür sind Prognosen über das kurzfristig zu erwartende Sendungsvolumen notwendig. Im Projekt »KIVAS« evaluieren die Forscher eine Vielzahl an Einflussgrößen und prüfen, wie das Transportvolumen effizienter ausgeschöpft werden kann.

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  • © Unique Vision - stock.adobe.com

    Diese ADA Lovelace Center-Anwendung erforscht KI in der Objektlokalisierung. Die Lokalisierung von Objekten ist eine grundlegende Notwendigkeit für viele Anwendungen in der Logistik und Industrie 4.0. Themen wie das Feintraining in sich ändernden Umgebungen, aktives Lernen zum Einmessen des Modells, Bewegungsmodelle und hybride Sensorfusion werden untersucht und weiterentwickelt.

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  • Das Logo des Forschungsprojektes KoMiK
    © KoMiK

    Das Forschunsprojekt »KoMiK - Digitale Kooperationssysteme im Mittelstand« adressiert vor allem KMU, um ihnen bei der Transformation von Kommunikations- und Kooperationsprozessen zu unterstützen, da die meist eine große Herausforderung für den Mittelstand darstellen. Mithilfe einer zielführende IT- und Kommunikationsstruktur sollen die Geschäftsprozesse so unterstützt werden, dass sie schneller, qualitativ besser und für die Mitarbeitenden zufriedenstellender ablaufen können.

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  • Foto Digi-Ort; Tablet mit medizinischer Anwendung
    © istockphoto.com / metamorworks

    Im Digitalen Gesundheitsdorf werden die Potentiale der Digitalisierung zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung erprobt. Das Projekt »DIGI-ORT« will mittels einer digitalen Plattform ambulante Pflegedienste, Hausärzte, Pflegebedürftige und deren Angehörige untereinander vernetzen – mit dem Ziel, die Abstimmungsprozesse zu vereinfachen.

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  • Foto zum Projekt ANKER; Pflegekrankenschwester, die Puzzle mit älterer Frau im Pflegeheim spielt
    © Alexander Raths - Fotolia.com

    Wie funktioniert digitale Seelsorge? Welchen Einfluss haben soziale Online-Plattformen auf das Wohlbefinden von pflegenden Angehörigen von Demenzkranken? Dies sind nur einige Fragen, welche im Rahmen des Projekts »ANKER« untersucht wurden. Ziel war es eine Online-Plattform zu etablieren, welche Familien von Demenzkranken die Möglichkeit der Kommunikation und des gegenseitigen Austauschs bot.

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