Advent, Advent – die Supply Chain rennt!

1. Dezember 2025

© KI generiert / Bearbeitung Fraunhofer IIS
Unser Experte für optimierte Mischungen, Christopher Scholl hat schon die erste Tasse probiert – die alkoholfreie Variante mit Früchtetee und Johannisbeersaft.

Glühweinrezept für Mathematiker

Die beste Rohstoffmischung – Optimiert für maximalen Genuss

 

Zur Einstimmung auf die besinnliche Jahreszeit gibt es das Glühwein-Rezept für Mathematiker – viel Spaß beim Rechnen und trinken.

Zutaten: 
1×1 Liter Rotwein (halbtrocken)
1+1 Zimtstangen
24 – 6 Gewürznelken 
1000-999 Sternanis
√9 Bio-Orangen 
700:10 g brauner Zucker
√2500 ml Rum  

So geht´s:
Rotwein mit Gewürzen in einem Topf erhitzen. Die Orangen halbieren, den Saft auspressen und zum Rotwein geben. Übrige Orange heiß waschen, trocknen und in feine Scheiben schneiden. 3-4 Scheiben zum Garnieren beiseitelegen, die übrigen mit in den Topf geben.

Alle Zutaten ca. 10 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Braunen Zucker und Rum zugeben und weitere 2 Minuten köcheln lassen. Nach Belieben mit Orangenscheiben oder Orangenschalen und Zimtstangen garnieren und heiß servieren.

Wenn Sie neben Glühwein auch wissen möchten, wie Sie Rohstoffe »optimiert mischen«, schauen Sie sich unser Angebot zum »Optimalen Chargeneinsatz für Rohstoffmischungen« an.

2. Dezember 2025

Wenn selbst der Weihnachtsmann im Datenberg versinkt, hilft nur smarte Analyse.

Wunsch-Chaos? Graf von Data sortiert’s!

Wenn selbst der Weihnachtsmann im Datenberg versinkt, hilft nur smarte Analyse.

 

Jedes Jahr wächst die Herausforderung, stöhnt der Weihnachtsmann: Wünsche, Wünsche, Wünsche – und zwar aus allen Richtungen! Da flattern handgeschriebene Zettel ins Haus, E-Mails trudeln ein, Eltern-Apps piepen, und die Wichtel im Außendienst liefern ihre Berichte. Dazu kommen Gespräche mit Lehrern und ein Blick auf die Trends: Was war letztes Jahr der Renner? Welche neuen Hypes gibt es? 

Und während das alles früher sauber handschriftlich und strukturiert abgeliefert wurde, herrscht jetzt das blanke Chaos: Wieder steht der Weihnachtsmann vor einem gigantischen Berg an Informationen, der jedes Jahr größer und unübersichtlicher wird. Wie soll er das bloß schaffen? An den Produktionsstart ist so noch lange nicht zu denken. Verzweifelt blickt er auf die Datenflut. Da betritt »Graf von Data« die Bühne: Die Plug-and-Play-Lösung hilft, im Chaos Klarheit zu schaffen: Natürliche Sprachabfragen über Large Language Models und Wissensgraphen machen die Analyse transparent, effizient und souverän.

Ganz ohne Programmierkenntnisse kann der Weihnachtsmann alle Wünsche strukturieren, priorisieren und die Produktion starten – aus Datenstress wird Vorfreude.

Und das Beste: Sie können das auch! Erfahren Sie hier, wie unsere Lösung »Graf von Data« Sie unterstützt, die Potenziale Ihrer Daten auszuschöpfen.
 

3. Dezember 2025

© iStock.com / Dragos Condrea, Bearbeitung Fraunhofer IIS / Franziska Köhler / KI generiert
Circular Service Engineering macht´s möglich – auch am Nordpol!

Endlich so richtig nachhaltig Geschenke produzieren?

Circular Service Engineering macht´s möglich – auch am Nordpol!

 

Auch am Nordpol werden die Ressourcen knapp – selbst die Wichtel recyceln inzwischen Glitzer. Das kann doch nicht alles sein, denkt sich der Weihnachtsmann und will seine Geschenkeproduktion endlich umfassend auf zirkuläre Beine stellen.

Kein Problem mit unserem Circular Service Engineering: Wir durchleuchten alle himmlischen Vorgaben und irdischen Bedingungen, entwickeln passgenaue R-Strategien, ganze Ökosysteme und Smart Services wie R-Grading oder Predictive Maintenance. Und natürlich packen wir alles in Datenmodelle, Plattformarchitekturen und funktionale Prototypen.

Kurz: Wir bauen mit unserer Daten-, Technologie- und Managementexpertise genau das, was er für sein zirkuläres Weihnachtswunder braucht.

4. Dezember 2025

Wie die User Insight Suite Kinderaugen zum Glänzen bringt (und erschöpfte Wichtel rettet).

Die Geschenkeentwicklungsabteilung arbeitet jetzt menschzentriert

Wie die User Insight Suite Kinderaugen zum Glänzen bringt 
(und erschöpfte Wichtel rettet)

 

Die Wichtel kennen das Problem nur zu gut: Da entwickelt man monatelang an einer komplexen Super-Spielzeugmaschine – und am Ende spielt das Kind begeistert … aber mit dem Karton. »Wenn ich nur in ihre kleinen Köpfe schauen könnte!« seufzt der Weihnachtsmann.

Dann zieht die User Insights Suite ein – und plötzlich läuft’s rund in der Geschenkeentwicklungsabteilung: Aus einer vagen Idee wird ein glitzernder Funke, der durch Simulationen verschiedenster Spielzeugvarianten wandert, bis er von ehrlichem Feedback aus Kindermündern weltweit so richtig geerdet wird.

Mit echten Bedürfnissen im Gepäck baut man am Nordpol nun Geschenke, die nicht nur hübsch verpackt sind, sondern wirklich Freude machen. Das freut nicht nur die Kinder, sondern rettet so nebenbei auch ein paar überforderte Wichtel vor dem Verzweiflungs-Burnout.

5. Dezember 2025

Wenn die Elfen übernehmen, gönnt sich der Weihnachtsmann Wissen statt Glühwein

Zweiter Advent mit Supply-Chain-Update

Wenn die Elfen übernehmen, gönnt sich der Weihnachtsmann Wissen statt Glühwein

 

Adventswochenende – endlich mal eine Pause! Während die Elfen die Werkstatt rocken, zieht sich der Weihnachtsmann zurück. Doch statt Plätzchen und Punsch gibt’s für ihn Fachlektüre. Supply Chain ist schließlich kein Kinderspiel.

Im Beitrag in der Computer & Automation erklären Prof. Dr. Alexander Pflaum, Dr. Andreas Hamper und Dr. Lydia Bühler, warum Circular Economy der Schlüssel zur Zukunft ist. Durch geschlossene Materialkreisläufe lassen sich Ressourcen sparen und Lieferketten stabilisieren. Digitale Technologien und interoperable Datenräume ermöglichen dies: »Circular Economy – Der Schlüssel zur Zukunft«

Im Handelsblatt-Interview erklärt Dr. Paulina Prantl, wie KI Lieferketten effizienter, widerstandsfähiger und nachhaltiger macht – von Bedarfsprognosen über Bestandsoptimierung bis hin zu Process AI in der Fertigung: »KI in der Lieferkette neu denken« in der Sonderpublikation »Artificial Intelligence«, Seite 4 

Der Artikel im Industrieanzeiger stellt das Forschungsprojekt Antrieb 4.0 zu zukunftsweisenden Antriebslösungen für die Industrie vor. Ein föderierter Datenraum ist die Grundlage für neue Geschäftsmodelle und digitales Services. Wie multilaterales Datenteilen in Echtzeit funktionieren und die Industrie von mehr Effizienz, Zeit- und Kosteneinsparungen profitieren kann, erklärt u. a. Dr. Jan Hofmann: »Geteilter Datenraum für smarte Antriebe«

Die 3sat-Dokumentation »Boomende Städte, sterbendes Land« stellt Projekte zur Wiedergewinnung von Naturraum in Stadt und Land vorstellt, die konkrete Antworten auf drängende Fragen der Raumzukunft geben. Darunter das Forschungsprojekt ARGOS, das Geodaten, Luft- und Satellitenbilder sowie KI nutzt, um reaktivierbare Brachflächen zu identifizieren und Flächenverbrauch zu reduzieren. Im Film erläutert unser Experte Konrad Dürrbeck Chancen und Herausforderungen der KI-gestützten Brachflächenerkennung.

Lassen Sie sich inspirieren! Einen schönen 2. Advent und ebenfalls erkenntnisreiche Lektüren!
 

 

8. Dezember 2025

© Fraunhofer IIS
© Fraunhofer IIS
© Fraunhofer IIS

Last-Minute-Geschenke, aber trotzdem nachhaltig-intelligent durchdacht? 

Hier kommen die Tipps unserer Forschenden…

Wenn es in unseren heiligen Hallen im Nordostpark nach Glühwein und Tannenzweigen duftet, die Kekse bereitstehen und alle gebannt auf den Monitor mit den wirklich smart-verschachtelten Quizfragen starren, ist klar: Weihnachten ist im Anflug. Und damit auch die alljährliche Challenge, vor der selbst Optimierungsalgorithmen kapitulieren: Die Geschenkefrage… 

Keine Sorge – unsere Expertinnen und Experten haben ihre neuronalen Denkprozessoren kurz zusammengeschaltet und präsentieren hier ihre Tipps und Ideen für nachhaltig-intelligentes Schenken:

  • Wanderkarte für die fränkische Schweiz inkl. Kompass – GeoAI to go
  • Nähset – Smart Maintenance für zu Hause
  • Familienplaner – Für fair geplante, auch in Feiertagen stressfreie Auftragsvergabe an das heimische Personal😊
  • Vorratsdosen-Set aus Recyclingmaterial – Nachhaltiges Bestandsmanagement für die Speisekammer
  • USB-C-Adapter – Verbindet endlich alles mit allem: maximale Interoperabilität für die Plug-&-Play-Mitschmetter-Session selbst der schrägsten Weihnachtssongs
  • Gemeinsame Zeit verschenken – Der menschzentrierteste Ansatz ever
  • Design-Rauchmelder – Erkennt sensorgestützt rechtzeitig Gefahren (und sieht auch noch gut aus)
  • Bio-Saatgut für Garten oder Balkon – Kreislauf mit Genussgarantie
  • Refill-Duschset – Dem Einweg smart ein Ende setzen
  • Set mit Handschuhen, Handwärmer, Reflektoren und Helmmütze – Winterfestes Risikomanagement für die letzte Radmeile

9. Dezember 2025

Weihnachtswerkstatt 2.0: dynamisch planen, clever disponieren

Schneller fertig, optimal verteilt und jederzeit lieferfähig – ohne unnötig volles Lager.

In der Weihnachtswerkstatt prasseln Bestellungen im Minutentakt rein: Puppen, Bücher, letzte-Drücker-Socken. Damit kein Paket liegen bleibt, braucht’s eine clevere Wichtel-Einsatzleitung. Genau hier hilft Dynamische Personal- und Auftragsplanung: Aufträge werden sukzessive zugewiesen, bei Änderungen (kranker Wichtel, Maschine belegt, Teil fehlt) wird direkt dynamisch umgeplant – mit Blick auf Qualifikationen, Fälligkeiten, Schicht- und Pausenzeiten und sogar Fairness und Präferenzen. So bleibt die Arbeit gleichmäßig verteilt und die Geschenke werden termingerecht fertig.

Und danach? Beim Verladen zählt: Wie viele Geschenke brauchen wir wirklich – und welche Materialien müssen rechtzeitig da sein? Das übernimmt Intelligentes Bestandsmanagement: KI-gestützte Prognosen plus Optimierung erzeugen automatisierte Bestellvorschläge, berücksichtigen Lieferzeiten und Kosten und halten die Balance zwischen Verfügbarkeit und Lagerkosten. Ergebnis: weniger Engpässe, weniger Überbestand – mehr entspannte Rentiere.

Zum Mitspielen gibt es das »Planning Puzzle« – Können Sie die Mission optimal planen? 

10. Dezember 2025

Wo auch der Weihnachtsmann gern forscht und entwickelt

Neues Arbeiten für neue Ideen


Wer kennt schon unser 2024 eröffnetes Institutsgebäude am Fraunhofer Campus im Nürnberger Nordostpark? Hier treffen hochmoderne Meeting- und Begegnungsräume auf flexibel nutzbare Arbeitsorte für Austausch oder konzentrierten Rückzug. In dieser Umgebung arbeitet es sich so angenehm und unkompliziert, dass selbst der Weihnachtsmann zusammen mit seinem besten Kumpel Olaf gern vorbeischaut – zum Tüfteln an nachhaltigen Geschenkideen, ressourcenschonenden KI-Algorithmen oder resilienzfördernden Plattformlösungen und Services für wichtelige Wertschöpfungsprozesse.


Und natürlich, weil Forschen im Team einfach mehr Spaß macht – New Work sei Dank!
 

Wer entdeckt die beiden in unserem Suchbild? 

© Fraunhofer IIS
Und – wer hat die Zwei gefunden?

11. Dezember 2025

Santa setzt auf zukunftsweisende Karosseriekonzepte für einen nachhaltigen Schlittenbau

Weiße Weihnacht – grüne Schlitten

Santa setzt auf zukunftsweisende Karosseriekonzepte für einen nachhaltigen Schlittenbau.

Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt den Weihnachtsmann auf mehreren Ebenen – nicht nur bei der Geschenkeproduktion, sondern auch bei seinem Fuhrpark. Nachhaltiger als mit Rentieren oder in der E-Version kann er seine Schlitten zwar nicht betreiben. Aber alle Schlitten haben auch eine Karosserie, und insbesondere hier steckt enormes CO₂-Einsparpotenzial.

Deswegen ist Santa auch so interessiert am Leitprojekt »Future Car Production«, bei dem ein Konsortium aus acht Fraunhofer-Instituten an neuen, nachhaltigen Karosseriekonzepten arbeitet. Das Fraunhofer IIS bringt dabei seine Expertise in zwei zentralen Bereichen ein: Smart Circular Economy und zerstörungsfreies Produktionsmonitoring.

Zum Thema Smart Circular Economy untersuchen unsere Forschenden, welche Partnerschaften, Daten, Technologien und Kompetenzen nötig sind, um Karosserien zukünftig im Kreislauf zu halten. Das hilft Unternehmen künftig bei der Identifikation und Umsetzung sinnvoller zirkulärer Maßnahmen. Die Kollegen vom Entwicklungszentrum Röntgentechnik haben mit RoboCT  eine Technologie entwickelt, durch die sich die prozessnahe, automatisierte Qualitätssicherung und bildbasierte Prüfung von Bauteilen in der Serienproduktion skalierbar und effizient realisieren lässt.

Der Gedanke an die klimaneutrale Mobilität von morgen lässt die Augen des Weihnachtsmanns strahlen – so wie sonst die Kinderaugen bei der Bescherung.

12. Dezember 2025

© KI generiert, Bild link: Adobe Stock / ArtemisDiana - stock.adobe.com / Barbeitung Fraunhofer IIS / KI generiert, Bild rechts: m.mphoto – stock.adobe.com / Bearbeitung Fraunhofer IIS

Wärme und Licht für gemütliche Adventstage

Wie BeStWärmKI das Wärmenetz schlau steuert – und Attraqt’em Quantencomputing in die Energieplanung bringt

Am Nordpol ist »Gemütlichkeit« eine knallharte Anforderung – und ehrlich gesagt auch bei uns: Es muss warm sein (sonst bibbern nicht nur die Wichtel), und die Lichter sollen leuchten (sonst findet keiner die Geschenkebänder) – und das, ohne Energie zu verschwenden oder das System an seine Grenzen zu bringen. Also hat der Weihnachtsmann zwei Themen auf die Prioritätenliste gesetzt: Wärme und Stromplanung.

Wärme, die mitdenkt: BeStWärmKI
Wenn draußen der Eiswind pfeift, zählt jede effizient genutzte Kilowattstunde. Genau hier setzt BeStWärmKI an: Das Projekt entwickelt eine KI-Lösung zur übertragbaren und ressourceneffizienten Steuerung von Wärmenetzen, indem physikalische Simulation, mathematische Optimierung und Prognoseverfahren zusammengebracht werden – und zwar so, dass es im echten Betrieb funktioniert.

Licht, das nicht flackert: Attraqt’em 
Und damit die Beleuchtung am Weihnachstbaum nicht zur »Flacker-Deko« wird, braucht es kluge Einsatzpläne im Stromsystem. Im Projekt Attraqt’em wird untersucht, welches Potenzial Quantencomputing für die Energieplanung hat –  mit Fokus auf das Unit-Commitment-Problem (wann welcher Erzeuger wie viel einspeist). Dabei geht’s nicht um Sci-Fi: Wir entwickelt als Auftragnehmer im Projekt Methoden zur hybriden Optimierung und bringen unsere Expertise in mathematischer Optimierung und Quantenalgorithmen ein.

Kurz: BeStWärmKI hilft, Wärme ressourceneffizient und bedarfsgerecht bereitzustellen – und Attraqt’em zeigt, wie Quantencomputing künftig helfen kann, Energie noch smarter zu planen. Damit’s im Advent warm und hell bleibt – am Nordpol und bei uns.

15. Dezember 2025

© KI generiert / Bearbeitung Fraunhofer IIS

Santa’s Standort-Matching: Hafen, Hub & Lebkuchen

Drei Szenarien, drei Standortentscheidungen – erkennst du die beste Option (inkl. kleiner Fallen)?

 

1) Welchen Standort wählt Santa für Lieferungen per Seefracht aus, da dieser gemessen an seinen Logistikflächen die größte Logistikregion in Deutschland darstellt?

A) Es gibt nur eine Logistik-Perle, das ist natürlich Hamburg.
B) Bremen bzw. Wilhelmshaven mit seinem JadeWeserPort ermöglicht eine tideunabhängige Abfertigung von Hochseeschiffen.
C) Duisburg ist Europas größter Binnenhafen und wichtiger Netzwerkstandort für die Logistik.

2) Santas Elfen planen den Bau einer Schaukelpferdfabrik sowie angegliedertem Distributionslager in Deutschland. Wo wäre aus Distributionssicht der ideale Standort?

A) In Deutschlands Mitte, um den Transport per LKW in alle Regionen Deutschlands und auch ins benachbarte Ausland binnen maximal 8 Stunden zu ermöglichen.
B) Im hippen Berlin, da sind nachhaltige Holzspielwaren besonders beliebt bei jungen Eltern; die Produktion sollte eng an dieser Nachfrage orientiert sein.

3) An welchem Ort plant ein Lebkuchenproduzent als Unterauftragnehmer der Santa`s weihnachtlichen Genusswaren GmbH sein neues 20.000 m² große Zentrallager mit Stellplatz für rund 30.000 Paletten?

A) In der Stadt Bergen in Norwegen: hier wird jährlich die größte Lebkuchenstadt der Welt aufgebaut.
B) In Nürnberg, wo Lebküchnereien eine lange Tradition haben und bereits Produktionsstandorte existieren.
C) In der Nähe des Münchner Flughafens, denn von dort gehen die frisch gebackenen Lebkuchen per Luftfracht in die ganze Welt.

Auflösung: 1C, 2A, 3B

Und was lernt Santa aus dem Standort-Quiz?

Es gibt nicht den perfekten Standort – sondern den besten Match zur Aufgabe: Seefracht-Gateway, Zentrallager oder Fabrik + Distribution.

Genau dafür nutzt Santa L.Immo online: die interaktive Research-Plattform für Logistikimmobilien mit aktuellen Markt- und Standortdaten zu 24 deutschen Logistikregionen und dem Logistikatlas als Herzstück.

So »entscheidet« Santa datenbasiert (und Sie genauso):

  • Hotspots & Infrastruktur prüfen: Der Logistikatlas zeigt Infrastrukturen, sowie Ansiedlungsschwerpunkte der Logistik
  • Regionen vergleichen: regionale Analysen zu Stärken & Schwächen, Neubaudynamik oder Ansiedlungsstrukturen gibt es zu 24 Logistikregionen
  • Objekt- & Markttransparenz: L.Immo online zeigt mit über 16.000 verorteten Logistikimmobilien den Gesamtbestand für Deutschland auf und stellt Objektdaten bspw. zu Nutzer, Branche, Baujahr und Größe zur Verfügung, damit Standort- und Immobilienentscheidungen belastbar werden.

Santa und seine Zulieferer wählen also je Aufgabe den Standort, der im Vergleich die beste Kombination aus Markt, Infrastruktur, Arbeitskräfte-/Flächenpotenzial und Immobilienbestand liefert – damit alles pünktlich unterm Baum landet.

16. Dezember 2025

© Adobe Stock / Gorodenkoff / KI generiert / Bearbeitung Fraunhofer IIS

Mit Antrieb 4.0 läuft’s wie geschmiert – auch am Nordpol!

Wenn die Maschinen glühen, sorgt Datenpower für eine stressfreie Geschenkeproduktion

In der Weihnachtswerkstatt herrscht Hochbetrieb – die Maschinen laufen auf Hochtouren, die Wichtel flitzen, und der Weihnachtsmann hat nur einen Wunsch: Keine Ausfälle, bitte! In den letzten Jahren war das oft ein Abenteuer mit Hindernissen. Doch dieses Jahr? Alles läuft wie am Schnürchen – dank Antrieb 4.0

Das Forschungsprojekt bringt herstellerübergreifend digitale Power in die Werkhallen. Statt Dateninseln und Systemchaos gibt’s jetzt einen gemeinsamen Datenraum für alle Antriebe. Egal ob Schlittenband oder Geschenkverpackungsmaschine: Mit standardisierten Schnittstellen und Echtzeitdaten behalten Santa und seine Crew alles im Blick.

Die »ganzheitliche energieeffiziente Auslegung« sorgt dafür, dass jeder Antrieb optimal eingestellt ist – für weniger Energieverbrauch, längere Lebensdauer und weniger Stress. Und mit dem »Digitalisierten Asset Management« werden Betriebsdaten und Energieverbräuche aller Antriebe an einer Stelle übersichtlich überwacht. So lassen sich Stillstände vermeiden und die Produktion bleibt im Takt – bis zum letzten Geschenk!

Naughty or nice? Mit Antrieb 4.0 läuft die Produktion immer brav! Das können Ihnen unsere Expertinnen und Experten Dr. Jan Hofmann, Lara Schmidt und Tomás López Mendez  bestätigen, die nicht nur den Weihnachtsmann beraten, sondern gerne auch Sie!

17. Dezember 2025

© Fraunhofer IIS
Daniel Reich ist unser Experte für Supply Chain Risk Management – nicht aber fürs Backen, die Plätzchen isst er lieber ;-)

Die Weihnachtsbäckerei wird risikofest

Wie Supply Chain Risk Management den Zimtstern rettet

Plätzchen backen gehört zu Weihnachten wie Lichterketten auf den Baum – nur: ohne Zutaten kein Duft aus dem Ofen. Für unser Plätzchenprojekt verfolgen wir daher die Lieferkette eines unscheinbaren Helden: Zimt. Von Plantagen in Südostasien über Zwischenhändler und Häfen bis in unsere Backküche. Dann der Dämpfer: Streik im Hafen – und plötzlich wird’s eng mit dem Zimt bis zum Backtag.

Genau dafür gibt’s unser Supply Chain Risk Management: Mit digitaler Risikoanalysen und GeoAI identifizieren wir Störungen früh, bewerten ihre Auswirkungen und leiten Handlungsoptionen ab. Unser Experte Daniel Reich unterstützt dabei, Risiken entlang globaler Lieferketten sichtbar zu machen – bevor aus einer Nachricht ein Produktionsstopp wird.

Und falls der Zimt trotzdem nicht rechtzeitig durchkommt? Dann hilft neben Re-Sourcing auch ein kulinarischer Plan B:

»Wintersterne« (ohne Zimt – aber 100% Weihnachtsduft)

Zutaten (ca. 35 Stück):

  • 250 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
  • 120 g Puderzucker (+ etwas zum Ausrollen)
  • 2 Eiweiß (M)
  • 1 TL Vanille (Extrakt oder Vanillezucker)
  • ½ TL Kardamom (gemahlen)
  • Abrieb ½ Bio-Orange (optional, aber stark!)
  • Prise Salz

So geht’s:

  1. Eiweiß mit Salz kurz anschlagen, Puderzucker einrieseln lassen, bis es cremig wird.
  2. 3–4 EL davon als Glasur abnehmen und beiseitestellen.
  3. Mandeln, Vanille, Kardamom (und Orange) unter den Rest rühren, bis ein formbarer Teig entsteht.
  4. Teig zwischen Puderzucker ausrollen (ca. 8–10 mm), Sterne ausstechen.
  5. Mit der Glasur bestreichen.
  6. Bei 150–160°C (Ober-/Unterhitze) ca. 10–12 Min. backen (sie sollen hell bleiben).
  7. Auskühlen lassen – dann werden sie außen fein, innen saftig.

Lassen Sie es sich schmecken!

18. Dezember 2025

© Antony Weerut – stock.adobe.com / KI generiert / Bearbeitung Fraunhofer IIS

Endspurt am Nordpol – diesmal ohne Liefer-Stress

Wie GenAI in Produktion & Logistik aus hektischen Zurufen klare Entscheidungen macht

Der Wunschzettel-Berg ist sortiert, die Produktion läuft – und dann kommt der letzte Akt vor Weihnachten: Packen, Verladen, Ausliefern. Am 23. Dezember reicht schon ein kleiner Ruckler und es wird chaotisch: Der Carrier meldet Verspätung, ein Artikel rutscht Richtung Engpass, im Lager liegt Bestand »in der falschen Zone« – und am Etikettierer blinkt eine Fehlermeldung, deren Lösung irgendwo in einem Handbuch vergraben ist. Die Wichtel rufen gleichzeitig: »Was priorisieren wir jetzt?«, »Welche Alternativen gibt es?«, »Wie war der Workaround?«

Genau für diese Endspurt-Momente ist GenAI (Generative KI in Geschäftsprozessen) gedacht: Mit Sprachmodellen wird aus verstreutem Wissen eine direkte, sprachbasierte Unterstützung, die relevantes Know-how aus unterschiedlichsten internen Quellen und dem Web in Echtzeit zusammenzieht – damit Entscheidungen schneller und belastbarer werden.
Unsere GenAI-Ansätze ergänzen übrigens bestehende digitale/AI-Lösungen in Bestands- & Lagermanagement, Auftrags- und Personalplanung sowie Prozessmanagement hervorragend – gerade in komplexen Datensituationen, in denen Standardlösungen ins Schleudern geraten. Falls die eigenen Daten für diese KI-basierten Abfragen noch nicht perfekt vorbereitet sein sollten: Wir unterstützen auch mit Datenaufbereitung & Integration sowie dateneffizienten KI-Ansätzen.

Und weil am Nordpol (und in Unternehmen) nicht alles »in die Wolke« darf: Wir setzen auch auf deutsche und /europäische GenAI-Modelle wie beispielsweise das Fraunhofer-Sprachmodell »Teuken-7B« und liefern präzise Antworten inklusive Quellenangaben – übrigens mit klarem Fokus auf Datensicherheit.

19. Dezember 2025

© KI generiert / Bearbeitung Fraunhofer IIS

Wenn der Nordpol nicht im Schnee, sondern plötzlich unter Wasser versinkt

Wie lokale Sensoren, KI und ein guter Plan B die Wichtel vor nassen Stiefelchen retten

Am Nordpol schneit es normalerweise. Doch dieses Jahr kommt es anders: Regen statt Flocken, steigende Pegel – schon steht die Wichtel-Werkstatt knöcheltief im Wasser – und das ausgerechnet kurz vor Weihnachten!

In der großen Zentrale wird zwar fleißig gerechnet, wie schlimm es noch werden könnte. Doch die Prognosen bleiben grob. Für die kleinen Bäche rund um den Nordpol fehlen die entscheidenden Details. Plötzlich auch noch das: Funkstille zur Cloud.

Zum Glück gibt es SmartFloodCloud. Statt sich nur auf ferne Rechenzentren zu verlassen, setzt unser Forschungsprojekt auf lokale Sensoren und KI direkt vor Ort. So entstehen kurzfristige Hochwasserwarnungen genau dort, wo sie gebraucht werden – selbst dann, wenn Netze oder zentrale Systeme gerade eine Zwangspause einlegen.

»Magisch«, flüstern die Wichtel ehrfürchtig.

Dabei ist es einfach nur gute Forschung, finden wir.
 

22. Dezember 2025

Landeplatz für Schlitten mit Rentieren gesucht?  

Kein Problem mit unserer weihnachtslogistik-tauglichen Potenzialflächenanalyse 

Jetzt werden die Geschenke verteilt! Wenn aber die Hektik steigt und der Überblick im urbanen Dschungel verloren geht, muss der Weihnachtsmann nur bei uns anklopfen: Wir helfen ihm gern bei der Suche nach dem besten Landeplatz für eine punktgenaue Schlittenlandung und spontane Geschenk-Drop-offs! Mit der ARGOS-Technologie finden er und seine Rentiere jede noch so versteckte Möglichkeit zum Zwischenstopp – ob Brachfläche oder Baulücke. Unsere auf GEO- und Satellitendaten basierte KI erkennt Potenzialflächen schneller, als er »Ho-ho-ho« sagen kann. 

23. Dezember 2025

Die Wichtel Link und Navi bringen gemeinsam Geschenke in den Kreislauf zurück

Retouren retten statt wegwerfen

Wie die Wichtel Linki und Navi gemeinsam Geschenke in den Kreislauf bringen

Nach Weihnachten rollt sie wieder an, die große Umtauschwelle am Nordpol: doppelt verschenkt, passt nicht, ein Teil fehlt. Überall stapeln sich Päckchen – und mittendrin die Wichtel, die entscheiden müssen: reparieren, Teile davon wiederverwenden, aufbereiten – oder doch lieber recyceln?

Damit diese Entscheidungen nicht im Daten-Nebel getroffen werden, übernimmt Wichtel Linki. Er ist der Verbindungs-Profi: Mit dem Linked Data Product Passport verknüpft er Produktinformationen über Unternehmensgrenzen hinweg und sorgt dafür, dass schnell klar ist, was in einem Geschenk steckt, was miteinander kompatibel ist, wo die Bedienungsanleitung heruntergeladen werden kann – und wie der Weg vom Produkt, seinen Komponenten oder Materialien zurück in den Kreislauf aussehen kann. 

Doch nur weil die Daten da sind, läuft der Kreislauf noch lange nicht rund. Genau hier kommt Wichtel Navi als Circular-Economy-Experte ins Spiel. Mit dem Circular-Twin-Navigator zeigt er Santa, wie er Linkis Digitalen Produktpass als Digitalen Zwilling strategisch in seine Geschäftsprozesse integrieren und für neue Geschäftsmodelle nutzen kann – von der Regulatorik über die AAS-Datenmodelle bis hin zum funktionierenden Prototyp und der Anbindung an interne Systeme. 

So arbeiten zwei gut gelaunte Wichtel Hand in Hand und sorgen gemeinsam dafür, dass kein Geschenk im Retouren-Schnee versinkt, sondern fröhlich seinen Weg zurück in den Kreislauf findet – unser kleines Weihnachtswunder… 

24. Dezember 2025 – Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Eine Supply-Chain-Weihnachtsgeschichte

Unser kleines, besinnliches Hörspiel zum Jahresende

»Die Nacht, in der Weihnachten anders wurde«

 

Einfach zurücklehnen und entspannt genießen...

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Daniela Rembor

Contact Press / Media

Daniela Rembor

Leitung Marketing und Kommunikation

Bereich Supply Chain Services des Fraunhofer IIS
Nordostpark 84
90411 Nürnberg

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